Recht der internationalen Wirtschaft
It’s the Final Countdown: Grenzüberschreitende Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie (FairPay)
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2026 Heft 03 vom 06.03.2026, Seite I

Liebe Leserinnen und Leser. Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie in jedem Unternehmen in die entscheidende Phase ein – “It’s the Final Countdown”. Der maßgebliche Stichtag ist der 7. 6. 2026. Ab diesem Zeitpunkt wird sich die grenzüberschreitende HR-Arbeit von international agierenden Konzernen und Unternehmensgruppen innerhalb der EU deutlich verändern. …

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Recht der internationalen Wirtschaft
EU und VAE am Verhandlungstisch – Weg zum Freihandelsabkommen
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2026 Heft 01-02 vom 30.01.2026, Seite I

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben sich seit Staatsgründung im Jahr 1971 zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort in der Region des Nahen und Mittleren Ostens entwickelt. Während das Land kurz nach Staatsgründung zunächst international noch vergleichsweise unbekannt war, haben sich insbesondere die Emirate Dubai und Abu Dhabi heute als attraktive und global bedeutsame Unternehmens- und Investitionsstandorte etabliert. …

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Recht der internationalen Wirtschaft
Die zivilrechtliche Haftung von Unternehmen in völkerrechtswidrig besetzten Gebieten
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2026 Heft 01-02 vom 30.01.2026, Seite 18

Ob in der Ukraine, den palästinensischen Gebieten oder der Westsahara – Unternehmen sind in völkerrechtswidrig besetzten Territorien besonderen rechtlichen Risiken ausgesetzt. Dort begegnen sie einer Herrschaftsordnung, die sich staatliche Gewalt rechtswidrig aneignet und privatrechtliche Strukturen entsprechend überformt. Der Beitrag geht daher der Frage nach, wann eine dortige wirtschaftliche Aktivität vor deutschen Gerichten eine Haftung auslösen kann. Hierfür werden die internationale Zuständigkeit, kollisionsrechtliche Fragen sowie mögliche deliktsrechtliche Haftungsmodelle analysiert und in aktuelle Entwicklungen eingeordnet.

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Recht der internationalen Wirtschaft
Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate ohne Doppelbesteuerungsabkommen – Zeit für eine Neubewertung?
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2025 Heft 12 vom 05.12.2025, Seite I

Mit Ablauf des 31.12.2021 ist das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) außer Kraft getreten. Seitdem steht Deutschland nahezu allein unter den großen Industrienationen ohne entsprechenden Abkommensschutz gegenüber den VAE da. Die VAE haben mittlerweile mit 142 Staaten weltweit, darunter nahezu alle europäischen Nachbarstaaten Deutschlands, …

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Recht der internationalen Wirtschaft
Mitarbeiterbeteiligungs­programme bei Unternehmen
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2025 Heft 12 vom 05.12.2025, Seite 803

Vor der Implementierung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen ist eine Analyse insbesondere aus gesellschafts-, arbeits- und steuerrechtlicher Sicht ratsam. Dieser Beitrag soll einen allgemeinen Überblick über wesentliche Aspekte geben.

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Recht der internationalen Wirtschaft
Zwischen den Mächten: Deutsche Unternehmen im geopolitischen Spannungsfeld zwischen USA und China
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2025 Heft 11 vom 07.11.2025, Seite 720

Die geopolitische Lage verlangt deutschen Unternehmen einiges ab, insbesondere die Handelskonflikte mit den USA sorgen für viel Unsicherheit im Markt. Ganz hilflos sind die Unternehmen dieser Situation allerdings nicht ausgesetzt.

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Recht der internationalen Wirtschaft
100 Jahre ICC Germany – und mehr . . .
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2025 Heft 11 vom 07.11.2025, Seite I

100 Jahre ICC Germany! Ein Jubiläum, das vor wenigen Tagen groß in einem der Bedeutung der ICC Germany gerecht werdenden Rahmen in Berlin gefeiert und dabei auf die beachtlichen Meilensteine der ICC für den internationalen Handel in den letzten 100 Jahre zurückgeblickt wurde. Die bemerkenswerten Erfolge im Zusammenhang mit den vielfältigen multiplen globalen Herausforderungen der internationalen Wirtschaft sind bereits an anderer Stelle umfassend – und zu Recht – gewürdigt worden. …

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Recht der internationalen Wirtschaft
Barrierefreiheit auch digital verbindlich
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2025 Heft 10 vom 02.10.2025, Seite I

In Deutschland gelten seit dem 28. 6. 2025 neue verbindliche Anforderungen an die Barrierefreiheit bestimmter Produkte und Dienstleistungen. Die Grundlage dafür ist das 2021 verabschiedete Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das die EU-Richtlinie 2019/882 in nationales Recht umsetzt. Details regelt die ergänzende Verordnung (BFSGV).

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Recht der internationalen Wirtschaft
Die grenzüberschreitende Patronatserklärung
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2025 Heft 10 vom 02.10.2025, Seite 625

Abhandlungen zu grenzüberschreitenden Patronatserklärungen konzentrierten sich bislang auf international-privatrechtliche Probleme, insbesondere auf Qualifikationsfragen. Aktuelle Rechtsprechung zeigt aber, dass Patronatserklärungen auch einige Fragen der internationalen Zuständigkeit aufwerfen. Der vorliegende Beitrag befasst sich zum einen mit diesen Fragen. Zum anderen zeigt er, wie die Europäisierung der Rechtsquellen die international- privatrechtlichen Probleme der Patronatserklärung beeinflusst und zu neuen Lösungen führt.

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Recht der internationalen Wirtschaft
Update aus der Praxis: Aktuelle Entwicklungen zu verfahrensbeendenden Vereinbarungen im Unternehmensstrafrecht in Europa
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2025 Heft 09 vom 05.09.2025, Seite 549

Im Rahmen der RIW-Reihe “Update aus der Praxis” beleuchten Kristina Weiler und Dr. Nicholas Schoch, Rechtsanwälte der Sozietät Freshfields in Hamburg und Frankfurt a. M., gemeinsam mit Kollegen alle zwei Monate die neuesten Praxisentwicklungen des europäischen und internationalen Wirtschafts- und Prozessrechts. Dabei greifen sie auf ihre umfangreiche Beratungspraxis in den Bereichen Litigation & Arbitration sowie Investigations, Compliance und Risk & Crisis Management zurück und bewerten die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf Unternehmen und Berater.

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