Liebe Leserinnen und Leser,

in einem wirtschaftlichen Umfeld, das von ständigem Wandel, regulatorischen Neuerungen und wachsendem Wettbewerbsdruck geprägt ist, sind fundierte rechtliche und wirtschaftliche Entscheidungen bedeutsamer denn je.

Für Führungskräfte und Entscheider in Unternehmen ist BB IN-HOUSE UPDATE ein digitales exklusives MUST HAVE, das relevante Einblicke in aktuelle Entwicklungen an der Schnittstelle von Recht und Wirtschaft gibt.

Mit dem BB IN-HOUSE UPDATE bietet der Betriebs-Berater 14-tägig ausgewählte unternehmensrelevante Beiträge aus den Rechtspublikationen (Betriebs-Berater, Compliance-Berater, Datenschutz-Berater, Recht der Internationalen Wirtschaft etc.) gepaart mit Wirtschafts-News aus den Kernpublikationen der dfv Mediengruppe (Lebensmittelzeitung, Textilwirtschaft, Agrarzeitung, Immobilien Zeitung uvm.).

Viel VergnĂĽgen bei der LektĂĽre,
Ihre Marion Gertzen, BB IN-HOUSE

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Betriebs-Berater
Warum “Connectivity” jetzt zum Prüfstein moderner Unternehmensberichterstattung wird
Quelle: Betriebs-Berater 2026 Heft 07 vom 09.02.2026, Seite I

“Connectivity” – das klingt nach technischer Infrastruktur und digitaler Vernetzung. Gemeint ist hier aber die inhaltliche und strukturelle Verbindung zwischen Nachhaltigkeitsbericht, Jahres- bzw. Konzernabschluss und weiteren Elementen der Unternehmensberichterstattung. Seit Inkrafttreten der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD, RL (EU) 2022, 2464, ABlEU vom 16.…

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Kommunikation & Recht
Digital Omnibus on AI – Was steckt dahinter?
Quelle: Kommunikation & Recht 2026 Heft 02 vom 03.02.2025, Seite 78

Die Europäische Kommission hat am 19. 11. 2025 das „Digital Omnibus Package“ zur Vereinfachung der digitalen Regulierung von KI, Datenschutz, Datenrecht, Cookies und Meldeverfahren bei Sicherheitsvorfällen veröffentlicht. Diese Gesetzesvorschläge sollen insbesondere die KI-VO ändern und datenschutzrechtliche Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, insbesondere sensiblen Daten, zum Zwecke der Entwicklung und des Betriebs von KI-Systemen und KI-Modellen schaffen bzw. solche klarstellen.

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Betriebs-Berater
Das neue BSIG 2025 bringt neue Cybersicherheitspflichten für unzählige Branchen: NIS-2-Richtlinie jetzt auch in Deutschland umgesetzt
Quelle: Betriebs-Berater 2026 Heft 07 vom 09.02.2026, Seite 323

Zum 6.12.2025 ist das neue Informationssicherheitsrecht der NIS-2-Richtlinie auch in Deutschland in Kraft getreten, mit über einem Jahr Verspätung. Die NIS-2-Richtlinie hätte schon bis zum 17.10.2024 in nationales Recht umgesetzt werden müssen, Deutschland hatte dies insbesondere aufgrund der Neuwahlen im Frühjahr 2025 nicht realisieren können. Das am 5.12.2025 verkündete Gesetz zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie enthält in seinem Art. 1 mit der Neufassung des BSIG nunmehr aber das Herzstück der neuen Pflichten für rund 30 000 Unternehmen, die diese ohne Übergangsfrist einzuhalten haben. Für welche Einrichtungen ab wann welche Pflichten gelten, zeigt dieser Beitrag auf.

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Datenschutz-Berater
EuGH x Transparenzgrundsatz: Ein BĂĽrokratiemonster?
Quelle: Datenschutz-Berater 2026 Heft 02 vom 10.02.2026, Seite 38

Datenschutzhinweise, Datenschutzerklärung, Privacy Policy oder wie auch immer die Dokumente zur Umsetzung der Informationspflichten aus Art. 13, 14 DSGVO genannt werden: Ungeachtet der Pflicht des Verantwortlichen zu deren Übermittlung (Art. 12 Abs. 1 Satz 1 DSGVO), Mitteilung (Art. 13 Abs. 1, 14. Abs. 1 DSGVO) oder Bereitstellung (Art. 13 Abs. 2, Art. 14 Abs. 2 DSGVO) „in einer klaren und einfachen Sprache“ toben sich seit beinahe einem Jahrzehnt Jurist:innen, Vertriebs- und Marketingmitarbeitende an ausufernden Textwüsten aus, in denen – gerne auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus – liebevoll und detailliert die Datenverarbeitungen beschrieben werden. Doch sind es wirklich diese Inhalte, die der EuGH meint, wenn er die Erfüllung der Informationspflichten zur Voraussetzung für die Rechtmäßigkeit diverser Datenverarbeitungen macht?

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Compliance-Berater
Risikomanagementsysteme und ihre Chancen
Quelle: Compliance-Berater 2026 Heft 01-02 vom 22.01.2026, Seite 14

Unternehmerisches Handeln ist seit jeher mit Risiken verbunden, doch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Welt, mit steigender Vielschichtigkeit und Verflechtung und das gesteigerte Bewusstsein für alle Dimensionen der Nachhaltigkeit machen es unumgänglich, ESG-Risiken in die Unternehmenssteuerung aufzunehmen. Sie zu managen, zählt zu den zentralen Erfolgsfaktoren für das Unternehmen. Der vorliegende Beitrag stellt daher systematisch die Chancen eines Risikomanagementsystems dar und zeigt auf, wie ein adäquates Risikomanagementsystem Unterstützung leisten kann. Dabei integriert die Autorin auch die Sichtweise zweier Unternehmensvertreter, die aus Interviews vom Oktober 2023 resultieren. Ein Folgebeitrag (erscheint in CB 3/2026) beschäftigt sich mit den Grenzen denen Risikomanagementsysteme unterliegen.

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Kommunikation & Recht
USA beschränken internationale Datentransfers aus Sicherheitsgründen
Quelle: Kommunikation & Recht 2026 Heft 02 vom 03.02.2025, Seite 93

Auch europäische Unternehmen müssen sich auf neuartige Beschränkungen von internationalen Datentransfers aus den USA einstellen. Mit zwei Gesetzen und einer strafbewehrten Verordnung verfolgen die USA geopolitische Sicherheitsziele und weichen deutlich von herkömmlichen Datenschutzregeln, Datenvorhaltepflichten und Datenresidenzgesetzen ab.

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Betriebs-Berater
Kapitalaufbringungsgrundsatz im Lichte von Online-Zahlungsdienstleistungen, E-Geld und Kryptowährungen
Quelle: Betriebs-Berater 2026 Heft 07 vom 09.02.2026, Seite 329

Der Kapitalaufbringungsgrundsatz und die sich daraus ergebenden Einlageverpflichtungen sind sowohl bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) als auch bei der Aktiengesellschaft (AG) von zentraler Bedeutung. Rechtlich weithin unproblematisch sind dabei diejenigen Fälle, in denen geläufige Zahlungsmittel zur Aufbringung des Kapitals der Gesellschaft verwendet werden. Demgegenüber wirft die dynamische Entwicklung im Bereich von Online-Zahlungsdienstleistungen, sog. E-Geld und Kryptowährungen, spannende und zum Teil komplexe Rechtsfragen auf. Ob dem Kapitalaufbringungsgrundsatz auch bei der Verwendung von Online-Zahlungsdienstleistungen, E-Geld und Kryptowährungen hinreichend Rechnung getragen werden kann und welche Besonderheiten hierbei zu beachten sind, erläutert dieser Beitrag.

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Recht der internationalen Wirtschaft
EU und VAE am Verhandlungstisch – Weg zum Freihandelsabkommen
Quelle: Recht der internationalen Wirtschaft 2026 Heft 01-02 vom 30.01.2026, Seite I

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben sich seit Staatsgründung im Jahr 1971 zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort in der Region des Nahen und Mittleren Ostens entwickelt. Während das Land kurz nach Staatsgründung zunächst international noch vergleichsweise unbekannt war, haben sich insbesondere die Emirate Dubai und Abu Dhabi heute als attraktive und global bedeutsame Unternehmens- und Investitionsstandorte etabliert. …

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