Bauvereinfachung. An einem Gesetz für einfacheres Bauen – auch bekannt als Gebäudetyp E – wird seit Jahren gearbeitet, ein neuer Entwurf soll bald vorliegen. Doch schon heute kann von den sogenannten anerkannten Regeln der Technik abgewichen werden. Auf einem Fachforum der Kanzlei Hecker Werner Himmelreich und Partner diskutierten Experten den Stand der Dinge. Anwalt Thomas Spiegels fasst die Ergebnisse zusammen.
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Immobilien Zeitung 30DIN-Normen entfalten keine RechtswirkungQuelle: Immobilien Zeitung 30 2026 Heft vom 23.07.2026, Seite 13
Werkverträge. Das Verhältnis der DIN-Normen zu den anerkannten Regeln der Technik ist von einem grundlegenden Missverständnis geprägt, das auch auf unpräzise Formulierungen in obergerichtlichen Entscheidungen zurückgeht. Oft heißt es, DIN-Normen würden die Vermutung in sich tragen, die anerkannten Regeln der Technik wiederzugeben und dadurch im Vertrag Rechtswirkung entfalten. In seinem Gastbeitrag stellt Walter Klein diesen Trugschluss richtig.
WeiterlesenImmobilien Zeitung 8Fonds dürfen Strom erzeugenQuelle: Immobilien Zeitung 8 2026 Heft vom 19.02.2026, Seite 15
Standortfördergesetz. Für offene Immobilienfonds schafft das Gesetz steuerliche Klarheit bei Investments in erneuerbare Energien. Endlich, sagt Rechtsanwalt Rolf G. Krauß von Kucera.
WeiterlesenImmobilien Zeitung 3Stressbewältigung für Städte und KommunenQuelle: Immobilien Zeitung 3 2026 Heft vom 15.01.2026, Seite 4
Kommunale Planung. Die Gefahren für Städte und Gemeinden durch den Klimawandel wachsen. Doch hohe Zuzugszahlen oder Schrumpfungstendenzen bedeuten Stress für das komplexe Gefüge einer Stadt. Ein Stresstest gibt den Kommunen jetzt Aufschluss darüber, wie gut sie aufgestellt sind. Konkret auf Klimarisiken zugeschnitten ist ein Index des Instituts der deutschen Wirtschaft.
WeiterlesenImmobilien Zeitung 51Lach doch mal, Deutschland!Quelle: Immobilien Zeitung 51 2025 Heft vom 18.12.2025, Seite 1
Wirtschaftslage. Die Krisenstimmung ist groß in der Bundesrepublik. Deutsche Gläser sind halb leer und nicht halb voll. Und eine beliebte Antwort auf die Frage „Wie geht es?“ ist hierzulande ein seufzendes „Muss ja.“ Alles teuer, alles schlecht, nichts geht mehr. Im Ausland blicken sie erstaunt auf die deprimierten Deutschen, die „German Angst“ ist ein feststehender Begriff in der englischen Sprache geworden, auch in der Immobilienwirtschaft. Dabei gibt es gute Gründe und Fakten, die für mehr Selbstbewusstsein sprechen – und für mehr Mut.
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Immobilien ZeitungWählerisch, aber zahlungskräftigQuelle: Immobilien Zeitung 2025 Heft 44 vom 30.10.2025, Seite 13
Büromarkt. Kanzleien als Büromieter sind picky: Sie mieten nur in ausgewählten Lagen und Gebäuden. Dafür zahlen sie 40% mehr Miete als der Otto-Normal-Mieter, zeigt eine exklusive Analyse von Cushman & Wakefield.
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Immobilien Zeitung 40-41 vom 02.10.2025 Seite 35EEG-Vorteile für FondsQuelle: Immobilien Zeitung 40-41 vom 02.10.2025 Seite 35
Begünstigungen. Immobilienfonds sind bei Investments in erneuerbare Energien vorsichtig. Es droht der Verlust von Status und Steuerprivileg. Eine neue Norm räumt dieses Hemmnis aus.
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Immobilien ZeitungUngemach aus GroßbritannienQuelle: Immobilien Zeitung 2025 Heft 38 vom 18.09.2025, Seite 13
Betrug. Wer geschäftlich auf der britischen Insel engagiert ist, muss ausreichend Prävention gegen betrügerische Machenschaften betreiben. Andernfalls droht ein neues Gesetz massive Strafen an.
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Immobilien ZeitungAuf das zweite Halbjahr kommt es anQuelle: Immobilien Zeitung 2025 Heft 36 vom 04.09.2025, Seite 21
Investitionen. Die erste Jahreshälfte war von wirtschaftlicher Unsicherheit geprägt. Kein Wunder also, dass zuletzt weniger Geld in Lagerhallen und Verteilzentren investiert wurde. Experten glauben aber, dass sich das in der zweiten Jahreshälfte ändern wird.
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Immobilien ZeitungDie Zollpolitik ist Fluch und ChanceQuelle: Immobilien Zeitung 2025 Heft 36 vom 04.09.2025, Seite 24
Welthandel. Handelskonflikte und willkürlich erhobene Zölle verunsichern Nutzer und Investoren. Die geopolitischen Spannungen könnten langfristig aber auch die Warenströme und Standortpräferenzen verändern. Deutschland könnte davon profitieren.
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