Büromarkt.  Kanzleien als Büromieter sind picky: Sie mieten nur in ausgewählten Lagen und Gebäuden. Dafür zahlen sie 40% mehr Miete als der Otto-Normal-Mieter, zeigt eine exklusive Analyse von Cushman & Wakefield.
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Büromarkt.  Kanzleien als Büromieter sind picky: Sie mieten nur in ausgewählten Lagen und Gebäuden. Dafür zahlen sie 40% mehr Miete als der Otto-Normal-Mieter, zeigt eine exklusive Analyse von Cushman & Wakefield.
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Was macht Brands relevant? Wie viel Haltung muss sein? WofĂĽr braucht es Celebrities? Die wichtigsten Learnings vom TW Brand Management Summit
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LĂĽnendonk-Studie: Auch Anbieter fĂĽr Digital Experience Services spĂĽren die Konjunkturkrise. Von Mehrdad Amirkhizi
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Der Großteil der Vorschriften der Verordnung (EU) 2023/2854 („Data Act“) gilt seit dem 12. September 2025. Hierzu gehören auch die Regelungen in Art. 23 ff. Data Act, die in erster Linie Cloud-Anbieter adressieren. Sie müssen seit dem 12. September 2025 diverse Pflichten erfüllen, um Kunden den Anbieterwechsel zu erleichtern. Bei Nichteinhaltung drohen nach dem derzeitigen Entwurf des deutschen Umsetzungsgesetzes Bußgelder. Höchste Zeit also für alle Cloud-Anbieter, sich mit den umfangreichen Pflichten zum sog. Cloud Switching auseinanderzusetzen.
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Tag der Wettbewerbsfreiheit des HDE in Berlin – Ausblick auf Gutachten der Monopolkommission – Thema Marktkonzentration
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte wieder Experten zum Tag der Wettbewerbsfreiheit nach Berlin eingeladen: Der Fokus lag auf der Lebensmittellieferkette.
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Für die Praxis der Vertragsgestaltung stellen Haftungsbeschränkungen und -ausschlüsse ein überaus wichtiges Thema dar, das in seiner Komplexität nicht zu unterschätzen ist. Die Einschränkungen und daraus verbundenen Folgen, die das deutsche Recht bzw. die deutsche Rechtsprechung bei vertraglichen Haftungsbeschränkungen auch im B2B-Bereich vorsieht, sind zahlreich und zum Teil selbst für den erfahrenen Vertragsjuristen überraschend. Schiedsvereinbarungen oder die Wahl einer ausländischen Rechtsordnung können unter Umständen einen Ausweg und größere Vertragsfreiheit bieten, beinhalten aber auch – soweit überhaupt zulässig – ihrerseits Fallstricke.
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Damit Compliance eine Akzeptanz in der Praxis hat, sollten Vorgaben verständlich und umsetzbar sein. Betrachtet man das Geldwäschegesetz, lässt sich zunächst feststellen, dass es aufgrund eines steigenden Drucks der Aufsichtsbehörden immer mehr an Bedeutung gewinnt. Bei näherer Betrachtung bleiben aber wesentliche Umsetzungsfragen offen. Der Beitrag soll fünf Anwendungsprobleme im Geldwäschegesetz untersuchen und deren praktische Handhabung prüfen.
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Die ESG-Regulierung wird erhebliche Auswirkung auf Markenführung, Produktdesign und Kommunikationsstrategien von Unternehmen haben und damit in direktem Konflikt mit IP-Regelungen wie dem Markenrecht, Designrecht oder Wettbewerbsrecht (UWG) stehen. Nachfolgend wird analysiert, welche konkreten Auswirkungen zentrale EU-Vorhaben wie die EmpCo-Richtlinie und die Ökodesignverordnung haben werden und zeigt, wie Unternehmen ihre IP-Strategie anpassen können – nicht nur zur Risikominimierung, sondern auch um Chancen für Innovation und Wettbewerbsvorteile wahrzunehmen.
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Wettbewerbszentrale strebt Klärung zur Plattformhaftung an – Prüfpflicht für Marktplatzangebote
Das Landgericht Frankfurt muss die Frage klären, ob Amazon verpflichtet ist, wiederholte Rechtsverletzungen von Dritthändlern auf dem Marktplatz aktiv zu unterbinden.
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