Betriebs-Berater
Die E-Rechnung in Deutschland – eine Bestandsaufnahme und Ausblick auf das E-Reporting
Quelle: Betriebs-Berater 2025 Heft 51-52 vom 15.12.2025, Seite 2969

Der Beitrag verschafft einen Überblick über die Einführung der E-Rechnung zum 1.1.2025 in Deutschland, für welche mit dem Wachstumschancengesetz vom 27.3.2024 die Grundlage geschaffen wurde. Das BMF-Schreiben vom 15.10.2024 konkretisiert Formate, technische Vorgaben und Übergangsregelungen bis Ende 2026 bzw. 2027. Das zweite BMF-Schreiben vom 15.10.2025 ergänzt Details zu Kleinunternehmern, Fehlerarten und Archivierung. Unternehmen stehen vor strategischen, technischen und prozessualen Herausforderungen bei der Umsetzung. Langfristig bildet die E-Rechnung die Basis für das geplante nationale und EU-weite Meldesystem.

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agrarzeitung 51-52
Der Blick nach vorn
Quelle: agrarzeitung 51-52 2025 Heft vom 19.12.2025, Seite 10

Mit fünf Landtagswahlen im März (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz) und September (Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) bieten sich viele Gelegenheiten für politischen Streit. In der Agrarbranche bleiben die GAP nach 2027 und der Pflanzenschutz vorne auf der Themenliste. Während die Konjunktur weiter schwächeln dürfte, spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle – in technischer und beruflicher Hinsicht. Die Ernten bleiben hoch.

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Datenschutz-Berater
„Emotion as a Service“ als Grenzfall zwischen Kundenorientierung und Persönlichkeitsrecht
Quelle: Datenschutz-Berater 2025 Heft 12 vom 12.12.2025, Seite 341

Systeme, die Emotionen lesen. Hotlines, die Konflikte entschärfen bevor der Kunde überhaupt wütend wird. „Semantische Intelligenz“ verspricht Effizienz, Qualität, Kundenzufriedenheit. High-Tech Revolution im Kundenservice – High-Risk im Datenschutz? Emotionserkennung, Sprachmusteranalyse, Echtzeitbewertung: Was als Instrument für Kundenzufriedenheit gemeint ist, analysiert gleichzeitig auch die Emotionen von Beschäftigten. Reguliert der Betriebsrat bald „Neusprech“ und „Doppeldenk“?

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Betriebs-Berater
Urlaub – gesetzlicher Mindesturlaub, vertraglicher Urlaubsanspruch und Verzicht im Lichte aktueller BAG-Rechtsprechung
Quelle: Betriebs-Berater 2025 Heft 50 vom 08.12.2025, Seite 2934

Urlaubsansprüche sind ein zentrales Element im Arbeitsrecht: Sie dienen dem Gesundheitsschutz der Beschäftigten und der Erholung von der erbrachten Arbeitsleistung (BAG, 3.6.2025 – 9 AZR 104/24, NJW 2015, 3107, 3108; so bereits zuvor BAG, 19.2.2019 – 9 AZR 278/16, BeckRS 2019, 12128, Rn. 34; BAG, 14.5.2013 – 9 AZR 844/11, BB 2013, 2427, NZA 2013, 1098, 1099). Gleichzeitig ergeben sich in der Praxis bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen – etwa durch Aufhebungsvertrag oder (außer-)gerichtlichen Vergleich – häufig Konflikte, wenn es um die Abgeltung oder den Verzicht auf nicht genommenen Erholungsurlaub geht. In jüngster Zeit hat das BAG mit den Urteilen vom 3.6.2025 – 9 AZR 104/24 und vom 28.1.2025 – 9 AZR 66/24 wichtige Leitlinien gesetzt.

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Datenschutz-Berater
HBDI: „Microsoft 365 kann datenschutzkonform genutzt werden“ – aber was ist dafür erforderlich?
Quelle: Datenschutz-Berater 2025 Heft 12 vom 12.12.2025, Seite 326

Die aufsichtsbehördlichen Einschätzungen hinsichtlich Microsoft 365 (M365) verändern sich langsam, aber stetig. Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK) hatte 2020 in einer umstrittenen Entscheidung Office 365 noch faktisch abgelehnt und diese Position dann 2022 abgeschwächt. Die niedersächsische Aufsichtsbehörde (LfD Nds) und der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) haben den Einsatz von Microsoft 365 zuletzt für akzeptabel gehalten. Nun geht der hessische Datenschutzbeauftragte noch weiter. Er schreibt den Verantwortlichen aber auch eine Reihe von Aufgaben und Hinweisen ins Pflichtenheft.

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Betriebs-Berater
Von Schweden lernen – wie Deutschland das Stottern des Börsenmotors überwinden kann
Quelle: Betriebs-Berater 2025 Heft 49 vom 01.12.2025, Seite I

Während in Deutschland der Börsenmotor stottert, finanzieren in Schweden viele Unternehmen Wachstum, Innovation und Beschäftigung über die Börse. Von 2016–2024 betrug die Zahl der Börsengänge in Schweden 553, in Deutschland 79. Angesichts dieser Zahlen stellt sich die Frage: Was können wir von Schweden lernen?

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