Immobilien Zeitung 3
Stressbewältigung für Städte und Kommunen
Quelle: Immobilien Zeitung 3 2026 Heft vom 15.01.2026, Seite 4

Kommunale Planung. Die Gefahren für Städte und Gemeinden durch den Klimawandel wachsen. Doch hohe Zuzugszahlen oder Schrumpfungstendenzen bedeuten Stress für das komplexe Gefüge einer Stadt. Ein Stresstest gibt den Kommunen jetzt Aufschluss darüber, wie gut sie aufgestellt sind. Konkret auf Klimarisiken zugeschnitten ist ein Index des Instituts der deutschen Wirtschaft.

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Betriebs-Berater
Bürokratiearm und europarechtskonform – so soll das neue Entgelttransparenzgesetz sein!
Quelle: Betriebs-Berater 2025 Heft 50 vom 08.12.2025, Seite I

Die von Ministerin Karin Prien eingesetzte Kommission zur bürokratiearmen Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Er ist eine Fundgrube für den Gesetzgeber mit vielfältigen Anregungen zur bürokratiearmen Umsetzung. Schon im Vorwort des Kommissionsvorsitzes wird allerdings auch betont, dass im Verlaufe der Beratungen in der Kommission das Spannungsfeld deutlich wurde, …

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Kommunikation & Recht
Was der EU-Omnibus mit einem Deichbau zu tun hat
Quelle: Kommunikation & Recht 2026 Heft 01 vom 06.01.2026, Seite I

Stellen Sie sich vor, Sie sind Einwohner:in einer Siedlung, die am Meer liegt und regelmäßig überschwemmt wird. Deshalb beauftragen die Einwohner:innen ihre Dorfverwaltung, einen Deich zu errichten. Der Deich wird errichtet, aber er umschließt das Dorf nicht. Das Wasser fließt einfach außen herum. Der Deich behindert die Dorfbewohner:innen zwar täglich bei der Arbeit, ist aber nutzlos.

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Betriebs-Berater
Die neuen Datenschutz-Basics: Zwischen Multiregulatorik und belastbaren Prozessen
Quelle: Betriebs-Berater 2025 Heft 51-52 vom 15.12.2025, Seite I

So schnell sich das Jahr 2025 nun auch seinem Ende neigt – Unternehmen haben im Jahresendspurt erneut das Glück, spannende Kaminabende mit der Lektüre des jüngst von der Europäischen Kommission vorgelegten Digitalpakets (COM(2025)837), einschließlich des durch vorab durchgesickerte Passagen vielbeachteten digitalen Omnibus, zu verbringen. Dieser soll die Digitalgesetzgebung vereinfachen und hält tatsächlich einige praxisrelevante Vorschläge im Bereich des Datenschutzes bereit. …

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Betriebs-Berater
Durch Entgeltgleichheit zum Spitzenverdienst?
Quelle: Betriebs-Berater 2025 Heft 51-52 vom 15.12.2025, Seite 2996

Nach jahrelangem Stillstand ist Bewegung in die Entgelttransparenz gekommen. Zwischen europäischer Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) und dem nun vorgelegten ersten Vorschlag zur Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie in deutsches Recht besteht für Arbeitgeber allerdings weiterhin viel Rechtsunsicherheit, wie die europäischen Vorgaben umgesetzt werden sollen. Dabei ist die rechtzeitige Einführung eines objektiven und diskriminierungsfreien Entgeltsystems sowie die umfassende Dokumentation der Entgeltfindung elementar, um die Anforderungen der Entgelttransparenzrichtlinie zu erfüllen. Ein Zuwarten auf den ersten Gesetzesentwurf wird häufig zu spät sein – und ist mit Blick auf die bereits bestehende Rechtsprechung auch gar nicht nötig.

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Kommunikation & Recht
EU Digital Services Act und Digitale-Dienste-Gesetz
Quelle: Kommunikation & Recht 2025 Heft 12 vom 02.12.2025, Seite 749

Mit dem Inkrafttreten des EU Digital Services Acts (DSA) sowie des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG) haben sich die Kriterien der ursprünglich von der Digitalregulierung des Telemediengesetzes a. F. (TMG) erfassten Typen von Diensten geändert. Besonderen Einfluss hat dies auf öffentlich-rechtliche Betreiber digitaler Dienste. Dieser Beitrag diskutiert, ob und inwieweit digitale Dienste der öffentlichen Hand vom DSA bzw. DDG erfasst werden und welche Konsequenzen die Einordnung für weitere digitale Regulierungsbereiche haben kann.

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Immobilien Zeitung 51
Lach doch mal, Deutschland!
Quelle: Immobilien Zeitung 51 2025 Heft vom 18.12.2025, Seite 1

Wirtschaftslage. Die Krisenstimmung ist groß in der Bundesrepublik. Deutsche Gläser sind halb leer und nicht halb voll. Und eine beliebte Antwort auf die Frage „Wie geht es?“ ist hierzulande ein seufzendes „Muss ja.“ Alles teuer, alles schlecht, nichts geht mehr. Im Ausland blicken sie erstaunt auf die deprimierten Deutschen, die „German Angst“ ist ein feststehender Begriff in der englischen Sprache geworden, auch in der Immobilienwirtschaft. Dabei gibt es gute Gründe und Fakten, die für mehr Selbstbewusstsein sprechen – und für mehr Mut.

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