Betriebs-Berater
Homeoffice auf ärztliche Verordnung? Zur arbeitsrechtlichen Relevanz und zum praktischen Umgang mit Homeoffice-Attesten
Quelle: Betriebs-Berater 2026 Heft 05 vom 26.01.2026, Seite 244

Spätestens seit der Corona-Pandemie und als Folge der fortschreitenden Digitalisierung hat die Arbeit im “Homeoffice” erheblich an Bedeutung gewonnen. Auch wenn zum Teil wieder auf eine Erhöhung der Präsenzpflicht gesetzt wird, gibt es auf Arbeitnehmerseite weiterhin ein hohes Interesse, die Anwesenheit im Homeoffice beizubehalten und nach eigenen Vorstellungen auszubauen. Dazu gehört auch die Idee, nur noch im Ausnahmefall das Büro aufzusuchen. Gelingt es nicht, darüber Einvernehmen zu erzielen, kann die Idee entstehen, den Arbeitgeber durch die Vorlage eines “Homeoffice-Attestes” zu zwingen, auf eine Präsenz im Büro zu verzichten. Nachfolgend soll aufgezeigt werden, welche rechtliche und praktische Fragen sich in diesem Zusammenhang stellen.

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Betriebs-Berater
Möglichkeit und Voraussetzungen der Wahlberechtigung von Führungskräften in mehreren Betrieben nach aktueller BAG-Rechtsprechung
Quelle: Betriebs-Berater 2026 Heft 04 vom 19.01.2026, Seite 184

Können Arbeitnehmer künftig in mehreren Betrieben wahlberechtigt sein? Der Aufsatz zeigt anhand der aktuellen Rechtsprechung des BAG, welche Voraussetzungen dafür vorliegen müssen und welche Auswirkungen dies für die Praxis hat.

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Lebensmittel Zeitung 4
Schwarz lobbyiert fĂĽr Pooling
Quelle: Lebensmittel Zeitung 4 2026 Heft vom 23.01.2026, Seite 22

EU-Verpackungsverordnung – Mehrere Händler dürfen ihre Mehrwegquoten miteinander verrechnen – Hilft laut Kritikern nur Lidl

Mithilfe einer Ausnahmeregel könnte Lidl ab 2030 die Mehrwegquote von 10 Prozent umschiffen. Nun fordert das Unternehmen Details zur „Lex Lidl“.

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Betriebs-Berater
Digitales Internes Kontrollsystem in der AbschlussprĂĽfung
Quelle: Betriebs-Berater 2026 Heft 05 vom 26.01.2026, Seite 235

Die Digitalisierung ist im Rechnungswesen der Unternehmen angekommen. Damit bietet sich den Unternehmen auch die Möglichkeit, ihr Internes Kontrollsystem (IKS) zu digitalisieren. Der nachstehende Artikel befasst sich ausgehend vom IKS als Grundlage der Abschlussprüfung mit der Frage, welche Ansatzpunkte für die Digitalisierung des IKS bestehen und welche Auswirkungen sich daraus für die Prüfung des IKS im Rahmen der Jahresabschlussprüfung ergeben.

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Lebensmittel Zeitung 5
Neue Runde im Zucker-Zwist
Quelle: Lebensmittel Zeitung 5 2026 Heft vom 30.01.2026, Seite 18

CDU-Parteitag wird über Zuckersteuer-Vorstoß abstimmen – SPD hofft auf Rezepturverbesserungen – Branche warnt vor Belastungen

Die SPD im Bund und die CDU in Schleswig-Holstein forcieren das Thema Zuckersteuer. Die Unionsfraktion im Bundestag lehnt dagegen staatliche Eingriffe klar ab.

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Lebensmittel Zeitung 5
Eigenmarke wirft in PPWR Frage auf
Quelle: Lebensmittel Zeitung 5 2026 Heft vom 30.01.2026, Seite 20

Handelsverband fordert Klarstellung in EU-Verpackungsverordnung (PPWR) – Keine Erzeugerpflichten für Private- Label-Vertreiber

Der HDE will auf den letzten Metern verhindern, dass Handelsmarken-Inverkehrbringer künftig eine Konformitätsbewertung gemäß PPWR durchführen müssen.

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Betriebs-Berater
Entwurf eines Tariftreuegesetzes: Neue Regulatorik im Vergabe- und Arbeitsrecht – rechtliche Einordnung, Herausforderungen und Perspektiven
Quelle: Betriebs-Berater 2026 Heft 03 vom 12.01.2026, Seite 117

Die Bundesregierung hat am 6.8.2025 im Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (“Tariftreuegesetz”) beschlossen, um einen Wettbewerbsvorteil nicht-tarifgebundener Unternehmen bei Vergaben des Bundes auszuschließen und die Tarifbindung zu fördern. Kritiker befürchten einen erheblichen Anstieg der Bürokratie, eine Verengung des Teilnehmerkreises bei öffentlichen Ausschreibungen sowie melden unions- und verfassungsrechtliche Bedenken an. Dieser Beitrag liefert einen Überblick über die Kernregelungen des Entwurfs, ordnet diesen in den unions- und verfassungsrechtlichen Rahmen ein und zeigt auf, mit welchen Instrumenten Unternehmen den rechtlichen und praktischen Herausforderungen begegnen können, um die Wettbewerbsfähigkeit bei Bewerbungen um öffentliche Aufträge zu sichern.

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Datenschutz-Berater
KI-gestĂĽtzte Transkription von Videokonferenzen
Quelle: Datenschutz-Berater 2026 Heft 01 vom 13.01.2026, Seite 24

Die Transkription von Videokonferenzen zählt heute zu den verbreitetsten praktischen Anwendungsfeldern von KI‑Technologien in Unternehmen. Softwarelösungen erstellen nahezu in Echtzeit Mitschriften, strukturieren Inhalte, identifizieren Sprecherwechsel und ermöglichen eine bis vor wenigen Jahren unvorstellbare Effizienz in der Dokumentation. Für Unternehmen bedeutet dies erhebliche Vorteile, jedoch ergeben sich daraus auch datenschutz- sowie auch strafrechtliche Fragestellungen. Dieser Beitrag beleuchtet, wie eine KI-gestützte Transkription datenschutzrechtlich zulässig ausgestaltet werden kann, inwieweit die Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO tragfähig ist und welche Rolle das für die strafrechtliche Befugnis spielt.

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